Über Glücksnomaden®
Irgendwann fragst du dich: Ist das wirklich alles?
Guter Job. Schönes Zuhause. Kinder, die es gut haben.
Und trotzdem — da ist dieses Kribbeln.
Diese leise Stimme, die sagt:
Ich will mehr. Ich will anders. Ich will leben, nicht nur funktionieren.
Genau diesen Moment kennen wir.
Wir haben ihn selbst erlebt.
Wie alles begann
Wir sind Bianca & Paul.
Eltern von zwei wundervollen Mädels. Unternehmer. Weltenbummler. Und Menschen, die einmal genau dort standen, wo du vielleicht gerade stehst. Wir hatten alles, was man haben sollte. Haus. Karriere. Sicherheit.
Und trotzdem spürten wir:
Das kann nicht alles gewesen sein.
Die Sehnsucht blieb. Leise zunächst. Dann lauter.
Bis wir aufgehört haben, sie zu ignorieren.
Wir haben losgelassen.
Wir sind losgegangen.
Ein Jahr in Afrika. Mit dem Camper durch Südeuropa. Nordamerika, Japan, Costa Rica — jede Reise ein Stück mehr wir selbst. Heute leben wir ortsunabhängig, mit unseren Kindern, und haben uns in Zypern eine Homebase aufgebaut.
Nicht als Endpunkt — sondern als Ausgangspunkt für alles, was noch kommt.
Ein kleiner Einblick in unsere Geschichte
„Was uns ruft, ist nicht der Ort — es ist das Gefühl, lebendig zu sein.“
In unserem Buch erzählen wir, wie dieser Traum begann.
Wo die Sehnsucht ihren Ursprung hatte. Und was es brauchte, um wirklich loszugehen.
Lies hier einen Auszug aus unserem Buch — und spür selbst, ob dich das berührt.
(Das Buch erscheint bald — trag dich ein und erfahre es als Erste.)
1.3 Zwei Herzen voller Sehnsucht nach Leben
„Was uns ruft, ist nicht der Ort – es ist das Gefühl, lebendig zu sein.“
Unsere Reisen waren mehr als Urlaube. Sie waren Lebensproben. Intuitive Testläufe für das, was sich richtig anfühlt. Was für uns funktioniert – und was nicht. Sie waren nicht geplant, sondern gewachsen. Nicht aus Vernunft, sondern aus Sehnsucht.
Reisen bedeutete für uns: loslassen. Eintauchen. Staunen. Begegnungen statt Besitz, Geschichten statt Statussymbole. Und genau das wurde unser innerer Kompass.
Was wir suchten, war keine Route. Es war ein Gefühl. Präsenz. Lebendigkeit. Unmittelbarkeit. Und dieses Gefühl ließ uns nicht mehr los.
Wir liebten dieses Leben – unberechenbar, pulsierend, unperfekt. Es war kein durchgetakteter Alltag, kein Korsett aus Verpflichtungen. Natürlich hatten wir auch im Studium unsere Aufgaben, Termine, Deadlines. Aber sie fühlten sich anders an. Nicht einengend. Sondern eingebettet in einen Raum, der groß genug war für unsere Träume.
Wir fragten uns nicht, ob wir später einen Job finden, ob wir ein Haus bauen, ob alles nach Plan läuft. Wir vertrauten darauf, dass es gut wird. Dass wir unseren Platz schon finden würden. Und dieses Vertrauen – dieses Grundgefühl von „wir schaffen das“ – war der Nährboden für etwas viel Größeres.
Denn mit jeder Reise, mit jeder Begegnung, mit jedem Abend, an dem wir mit einem Glas Wein auf einer Dachterrasse saßen und über das Leben philosophierten, wuchs etwas in uns: eine Haltung.
Offenheit. Intuition. Verbundenheit.
Diese Haltung war unser unsichtbarer Anker – auch dann, als später alles scheinbar geordnet und sicher war. Und doch: Mit jedem Jahr im strukturierten Alltag spürten wir, wie dieses Gefühl leiser wurde.
Es verblasste nicht – aber es wurde überlagert. Vom Müssen. Vom Funktionieren. Von all dem, was ein erwachsenes Leben mit sich bringt.
Doch die Sehnsucht blieb. Wie ein Flackern im Hintergrund. Ein Echo aus einer anderen Zeit. Und irgendwann wurde es wieder laut genug, um gehört zu werden.
Was wir später als „Glücksnomaden-Weg“ entwickeln sollten, hatte hier seinen Ursprung. In diesen frühen Jahren. In Zugabteilen, in Hostelküchen, in Gesprächen mit Wildfremden, die uns mehr gaben als so mancher Ratgeber.
Damals dachten wir: Es wird immer so sein. Dieses weite Herz. Diese Neugier. Dieses innere Leuchten.
Was wir nicht wussten: Es würde Momente geben, in denen es leiser wird. In denen uns der Alltag verschluckt. In denen wir uns selbst kurz vergessen. Aber auch: Dass wir jederzeit zurückfinden können. Wenn wir uns erinnern.
Und das taten wir.
Reflexionsimpuls: Wann hast du zuletzt etwas nur aus Neugier getan – nicht, weil es auf einer To-do-Liste stand? Was nährt deine Sehnsucht? Und wo in deinem Leben wünschst du dir heute wieder mehr Freiheit, mehr Intuition, mehr echtes Lebendigsein?
Wer wir sind
Bianca
Gründerin, Unternehmerin & Familiencoach
Ich bin Macherin aus Leidenschaft. Networkerin. Mama. Und jemand, der fest daran glaubt: Glück wartet nicht — es entsteht, wenn wir anfangen.
Ich begleite Familien nicht aus dem Lehrbuch heraus. Sondern aus eigener Erfahrung. Mit dem Wissen, wie sich Aufbruch anfühlt — das Kribbeln, die Zweifel, die Freiheit danach.
Mein Lebensmotto
Paul
Unternehmer, Stratege & Umsetzungscoach
Paul denkt, wo andere noch träumen.
Er war zwölf Jahre Geschäftsführer, hat Unternehmen aufgebaut, Strukturen entwickelt, komplexe Projekte verantwortet. Und er weiß: Große Veränderungen brauchen nicht nur Mut — sie brauchen einen Plan.
Bei Glücksnomaden® ist er derjenige, der Visionen in klare Schritte übersetzt. Der Ruhe bringt, wenn es turbulent wird. Der Sicherheit schafft, damit du wirklich loslassen kannst.
Gemeinsam sind wir Herz & Struktur. Vision & Umsetzung. Mut & Stabilität.
Warum es Glücksnomaden® gibt
Weil wir damals genau das gesucht haben, was wir heute anbieten.
Einen Anker. Orientierung. Menschen, die es selbst erlebt haben und ehrlich sagen, was dich erwartet — das Schöne und das Schwere.
Glücksnomaden® ist kein Kurs.
Es ist ein Aufbruch. Für dich. Für deine Familie.
Für das Leben, das du dir wünschst — aber vielleicht noch nicht zu träumen wagst.
Wofür wir stehen
Unsere Vision:
Familien befähigen, ihr Leben selbst zu gestalten — auf Reisen, im Ausland, ortsunabhängig. Auf ihrem ganz eigenen Weg.
Unsere Mission:
Orientierung, echte Begleitung und Gemeinschaft für Familien, die aufbrechen wollen.
Unsere Werte:
Begegnung auf Augenhöhe
Ehrlichkeit statt Hochglanz
Gemeinschaft statt Konkurrenz
Mut zur Veränderung
Freiheit durch Struktur
Dein Stern für Afrika — weil Freiheit Verantwortung bedeutet
Ein selbstbestimmtes Leben bedeutet für uns nicht nur, die eigene Freiheit zu leben — sondern auch etwas zurückzugeben.
Während unserer Zeit auf Sansibar haben wir erlebt, wie viel bereits mit wenigen Mitteln bewegt werden kann. Schulen. Brunnen. Spielplätze. Ausbildungsplätze für Frauen.
Aus dieser Erfahrung entstand unser gemeinnütziger Verein Dein Stern für Afrika e.V.
Weil Veränderung selten allein entsteht — sondern dort, wo Menschen gemeinsam handeln.
Mehr erfahren:
www.stern-fuer-afrika.de
Bereit, deinen eigenen Weg zu gehen?
Dann bist du hier richtig.
Schau dir an, wie wir Familien begleiten — und finde heraus, welcher Schritt als nächstes zu dir passt.